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Sigmund Hahn, geb. 1926 in Berlin, Signatur auch Sicus. 1946 bis 1951 Studium an der Hochschule fûr bildende Kûnste Berlin unter Carl Hofer. 1954 Kunstpreis der Stadt Berlin für Grafik.Einzelausstellungen in Berlin, Hamburg, Mûnchen und Paris. Werke in privatem und öffentlichem Besitz. Glasmalereifenster, Fresken, Mosaiken in historischen und modernen Sakral- und Profanbauten. In Berlin u.a. in den Kirchen St. Nikolai Spandau, St. Matthâus Tiergarten, St. Lukas Kreuzberg. Kirche arn Hohenzollernplatz. Dorfkirchen: Alt-Buckow, Alt-Rudow, Ait-Tegel und AitHerrnsdorf, Petruskirche Tiefwerder, Kirche Heerstrage-Nord, Tabeakirche Neukôlin, Jonakirche Charlottenburg. J. S. Bach Lichterfelde.
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