Die Mappe

 

Zeichnungen und Skizzen

aus dem Alltagdes fanzösischen Internierungslagers Gurs

 

von

Lou Albert-Lasar

 

Herausgegeben von

Detlef Gosselck und

Hans-Günter Goldbeck-Löwe

 

Die jüdische Malerin Lou Albert-Lasard, französischer Herkunft aber mit einem deutschen Pass, wurde bei Kriegsausbruch 1940 von den Franzosen im berüchtigten Lager Gurs interniert. Sie teilte ihr Schicksal mit Tausenden anderer Frauen und Männer, die hier am Rande der Pyrenäen hinter Stacheldraht unter einer erbarmungslosen Sonne bei fürchterlichen hygienischen und medizinischen Verhältnissen nicht nur unter Hunger zu leiden hatte. Die extravagante Frau, eine gute Freundin von Cocteau und Valery, in deren Ateliers in Berlin und Paris sich die bekanntesten Literaten und Künstler tummelten, die einstige Freundin Rilkes, ließ sich nicht unterkriegen und zeichnete. „Die Mappe“ stellte diese Arbeiten erstmals in Buchform vor. Ein halbes Hundert Zeichnungen, die wie kaum andere das Leid und Elend von Verfolgung und Gefangenschaft aus der Sicht einer Frau dokumentieren.

Informationen zum Autor und Galeristen Detlef Gosselck

www.art-dego.de

Lou Albert-Lasard “Die Mappe”

Zeichnungen und Skizzen aus dem Alltag des französischen Internierungslagers Gurs

Herausgegeben von Detlef Gosselck und Hans-Günter Goldbeck-Löwe

120 Seiten, von Hand in Leinen gebunden,

17 x 19 cm, mit 48 Zeichnungen und drei Fotos

€ 38,00

ISBN 937556-15-X

Kontakte und Bestellungen: edition@goldbeck-loewe.de oder H.- G. Goldbeck-Löwe, Falkenhausenweg 39, D-12249 Berlin

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