|
Die “Tropfblut”-Gedichte von August Stramm sind nicht nur ein herausragendes Beispiel für die Lyrik des deutschen Expressionismus, sondern auch ein Dokument eines furchtbaren Krieges, des ersten Weltkrieges, der bis heute von den Nationen nicht verarbeitet zu sein scheint. Deshalb unternimmt dieser Band den Versuch, die Gedichte Stramms mit den Fotos von H.-A.Goldbeck-Löwe, die er als 17jähriger aus den Schlachtfeldern in Flandern schoß, und den Bildern des Malers Harald Wolff generationenübergreifen zu verbinden.
|